CJG Haus Miriam

Fördernde Offene Ganztagsschule Blumenthalstraße mit Hilfe zur Erziehung

Schwerpunkte des Angebots

In Kooperation mit der Förderschule Blumenthalstraße mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung bietet das CJG Haus Miriam ein Angebot für Kinder von Familien mit Bedarf an Hilfe zur Erziehung (gem. § 27.2 SGB VIII) im Rahmen der Fördernden Offenen Ganztagsschule (FOGS) an. Die Schüler*innen besuchen die FOGS-Gruppe nach dem Schulunterricht. Ein strukturierter Tagesablauf, die Unterstützung und Förderungen im schulischen Bereich, Einzel- und Gruppenangebote und die Elternarbeit sind tragende Säulen dieses Angebotes. Individuelle Förderungen werden durch AGs und Einzelförderungen ergänzt und fließen in die Förderplanung mit ein. Es finden halbjährliche Hilfeplangespräche statt. Die Schulbegleitungen werden in Form der Pool-Lösung sichergestellt.

Inklusionsbegleitung

Die Förderschule Blumenthalstraße für Soziale Emotionale Entwicklung in Trägerschaft der Stadt Köln unterrichtet in den Klassen 5 – 10 nach den Richtlinien der Hauptschule sowie bei Bedarf nach den Richtlinien des Bildungsgangs Lernen. Für die Schüler und Schülerinnen wird ein individueller Förderplan erstellt, der sich auf die zu fördernden Entwicklungsbereiche und auf die fachliche Förderung bezieht. 

Das CJG Haus Miriam stellt als Angebotsträger, in Kooperation mit der jeweiligen Schule, dem Amt für Kinder, Jugend und Familie und dem Amt für Soziales- und Senioren, die ambulante Eingliederungshilfe gem. § 35a KJHG/SGB VIII, für Schüler*innen im Rahmen des Pool Modells INBUS sicher.

Die Inklusionsbegleitung im Rahmen von INBUS versteht sich als unterstützende Maßnahme für Schüler*innen einer Förderschule für emotionale und soziale Entwicklung, denen aufgrund der Schwere ihrer Behinderung die Möglichkeit des Bildungszugangs in dem gesetzten Rahmen der Bildungseinrichtung, nicht möglich wäre.

Die Ziele der Maßnahme finden Sie HIER.

  • individuelle Förderplanung der Kinder
  • Verbesserung der schulischen Integration oder Rückführung in eine Regelbeschulung
  • Vermittlung lebenspraktischer und sozialer Kompetenzen
  • Förderung von Interessen und Freizeitgestaltung

Bereichsleitung

Sarah Kreß
Telefon 0221 940593-52
s.kress(at)cjg-hm.de

 

Fördernder Offener Ganztag an der Martin-Köllen-Schule mit Hilfe zur Erziehung

Schwerpunkte des Angebots

In Kooperation mit der Förderschule Martin-Köllen-Straße, Förderschwerpunkte emotionale und soziale Entwicklung und Lernen, bietet das CJG Haus Miriam ein Angebot für Kinder von Familien mit Bedarf an Hilfe zur Erziehung (gem. § 27.2 SGB VIII) im Rahmen der Fördernden Offenen Ganztagsschule (FOGS) an. Die Schüler*innen besuchen die FOGS-Gruppe nach dem Schulunterricht. Ein strukturierter Tagesablauf, die Unterstützung und Förderungen im schulischen Bereich, Einzel- und Gruppenangebote und die Elternarbeit sind tragende Säulen dieses Angebotes. Individuelle Förderungen werden durch AGs und Einzelförderungen ergänzt und fließen in die Förderplanung mit ein. Es finden halbjährliche Hilfeplangespräche statt. Die Schulbegleitungen werden in Form der Pool-Lösung sichergestellt.

Inklusionsbegleitung

Die Martin Köllen Schule ist seit dem Schuljahr 2015/16 eine Förderschule in Trägerschaft der Stadt Köln mit den Förderschwerpunkten Lernen und Emotionale-Soziale Entwicklung. Aus ihrer Entstehungsgeschichte heraus haben sich zwei Standorte ergeben.

Ein Standort ist in der Martin-Köllen-Straße in Kalk. Er beherbergt die Klassen 1-4. Der zweite Standort ist in der Hachenburger Straße in Humboldt-Gremberg. Er beherbergt die Klassen 5-10.
(Quelle: Homepage der Schule)

Das CJG Haus Miriam stellt als Angebotsträger, in Kooperation mit der jeweiligen Schule, dem Amt für Kinder, Jugend und Familie und dem Amt für Soziales- und Senioren, die ambulante Eingliederungshilfe gem. § 35a KJHG/SGB VIII, für Schüler*innen im Rahmen des Pool Modells INBUS sicher.

Die Inklusionsbegleitung im Rahmen von INBUS versteht sich als unterstützende Maßnahme für Schüler*innen einer Förderschule für emotionale und soziale Entwicklung, denen aufgrund der Schwere ihrer Behinderung die Möglichkeit des Bildungszugangs in dem gesetzten Rahmen der Bildungseinrichtung, nicht möglich wäre.

Die Ziele der Maßnahme finden Sie HIER.
 

  • individuelle Förderplanung der Kinder
  • Verbesserung der schulischen Integration oder Rückführung in eine Regelbeschulung
  • Vermittlung lebenspraktischer und sozialer Kompetenzen
  • Förderung von Interessen und Freizeitgestaltung

Bereichsleitung

Friederike Schmuck
Telefon 0221 940593-76
f.schmuck(at)cjg-hm.de

Bereichsleitung

Cirsten Gülker
Telefon 0221 940593-50
c.guelker(at)cjg-hm.de

Fördernder Offener Ganztag an der Paul-Maar-Schule

Schwerpunkte des Angebots

In Kooperation mit der Paul-Maar-Schule, Förderschule für 'Sprache', bietet das CJG Haus Miriam die Betreuung der Schüler*innen im Rahmen der Fördernden Offenen Ganztagsschule an. Ein strukturierter Tagesablauf, die Unterstützung und Förderungen im schulischen Bereich sowie der intra- bzw. interpersonellen Kompetenzen, qualitative Einzel- und Gruppenangebote (und niedrigschwellige Elternkontakte) sind tragende Säulen dieses Angebots. Individuelle Förderungen werden durch AGs und Einzelförderungen ergänzt und fließen in die fördernde Erziehungsbegleitung mit ein. Besonderes Merkmal der Paul-Maar-Schule ist die gemeinsame und gelebte Haltung im Sinne der „Neuen Autorität in Schule“ einhergehend mit einer gewaltfreien Kommunikation (Giraffensprache). Die Schulbegleitungen werden in Form der Pool-Lösung sichergestellt.

Inklusionsbegleitung

Das CJG Haus Miriam stellt als Angebotsträger, in Kooperation mit der jeweiligen Schule, dem Amt für Kinder, Jugend und Familie und dem Amt für Soziales- und Senioren, die ambulante Eingliederungshilfe gem. § 35a KJHG/SGB VIII, für Schüler*innen im Rahmen des Pool Modells IBIS sicher.

Die Paul-Maar-Schule ist eine Förderschule im Primarbereich mit dem Förderschwerpunkt Sprache.

Deshalb orientiert sich der Unterricht an den Richtlinien der Grundschule.

Die Berücksichtigung der individuellen, insbesondere sprachlichen Förderbedarfe er Schülerinnen und Schüler ist die Basis des therapie-immanenten Unterrichts.

Die Ziele der Maßnahme finden Sie HIER.

  • individuelle Förderplanung der Kinder
  • Verbesserung der schulischen Integration oder Rückführung in eine Regelbeschulung
  • Vermittlung lebenspraktischer und sozialer Kompetenzen
  • Förderung von Interessen und Freizeitgestaltung

Bereichsleitung

Sarah Kreß
Telefon 0221 940593-52
s.kress(at)cjg-hm.de

 

Ziele der Inklusionsbegleitungen

In Anlehnung an den Artikel 1 der UN Behindertenrechtskonvention und dem somit verbundenem Verständnis darüber, dass Behinderung das Ergebnis einer Wechselwirkung von behinderungsbedingten Faktoren, personenbezogenen Faktoren und Umwelt-Faktoren ist, trägt die Schulbegleitung im Rahmen der Integrationshilfe dazu bei, Kindern mit Behinderung eine Teilhabe am Schulleben zu erleichtern bzw. zu ermöglichen und gleichzeitig den Anspruch an Bildung zu erfüllen.

Das für die Inklusionsbegleitung eingesetzte Fach-Personal ermöglicht und sichert den Schülerinnen und Schülern: 

• Teilhabe am Unterricht 
• Integration im Klassen- und FOGS-Gruppenverband 
• auf ihre Behinderung fachlich abgestimmte und notwendige Betreuung und Förderung 
• Anleitung und Hilfestellung beim Verstehen und Anwenden von Bildungsinhalten 
• Unterstützung bei der Erweiterung von lebenspraktischen Fertigkeiten im Sinne der Selbstwirk-samkeit und der Verselbständigung 
• Erweiterung von Sozialkompetenzen 
• Mitgestaltung von Erziehungs- und Förderplanung und deren Umsetzung 
• Zusammenarbeit mit dem Familiensystem im Sinne eines systemisch-pädagogischen Ansatzes 
• Entwicklungsdokumentation und Umsetzung eines Hilfeplans 
• Kinderschutz 
• Kriseninterventionen 
• Alltagspraktische Unterstützung

 

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CJG Haus Miriam

Klosterstraße 79
50931 Köln-Lindenthal
Tel. 0221 940593-0
Fax 0221 940593-71
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